Kosten

Unser Ziel ist es, für Vermieter das Beste aus dem Mietendeckel zu machen. Das bedeutet auch, dass wir die Kosten im Blick haben. Anders als einige kostenlose Angebote im Internet beauftragen Sie bei uns allerdings eine anwaltliche Dienstleistung. Wir prüfen die Rechtslage und empfehlen Ihnen die günstigste und sicherste Variante. Dies gilt auch dann, wenn wir für Sie nur ein Mieterinformationsschreiben entwerfen. Da Sie bei uns Ihre Daten selbst eingeben, sind wir anders als andere Kanzleien in der Lage, alle notwendigen Schritte im Zusammenhang mit dem Mietendeckel schnell und zu günstigen Pauschalhonoraren zu erledigen.

Wenn Sie Ihre notwendigen Daten über unser Internetformular eingeben, entstehen für die erforderlichen Schreiben und Prüfungen die unten angegebenen Kosten. Wenn Sie einen größeren Bestand verwalten und uns die Daten im CSV- oder Excel-Format überlassen können, unterbreiten wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

Kosten Mieterinformationsschreiben

Auf Grundlage der von Ihnen eingegebenen Daten entwerfen wir individuell für Sie juristisch korrekt und vollständig das Schreiben zur Information der Mieter nach § 6 Abs. 4 MietenWoG Bln. Sie erhalten das Schreiben entweder als fertiges PDF-Dokument, das sie nur noch unterschreiben und versenden müssen oder als Textdatei, die Sie in Ihre Textverarbeitung übernehmen können. Die Datei steht für Sie in der Regel am nächsten Tag nach der Dateneingabe zum Abruf im Mandantenbereich bereit.

Die Kosten für das Schreiben betragen 20,00 EUR incl. MWSt.

Wenn Sie mit dem Thema Mietendeckel nichts weiter zu tun haben möchten, können Sie uns eine Vollmacht erteilen. Wir schicken den Brief als Anwaltsschreiben an Ihren Mieter, nachdem Sie das Schreiben freigegeben haben.

In diesem Fall betragen die Kosten für das Schreiben 40,00 EUR incl. MWSt.

Kosten Sofortabsenkungsschreiben nach § 3 Abs. 1 MietenWoG Bln

Wir prüfen für Sie, ob es für Sie bereits vor Inkrafttreten des Mietendeckels am 23. November 2020 verboten war, die bisherige Miete zu fordern oder zu vereinnahmen. Dafür prüfen wir die Wirksamkeit der Mieten nach den Vorschriften über die Mietpreisbremse. In diesem Fall erläutern wir Ihnen die Rechtslage in einer schriftlichen Stellungnahme und klären Sie über die Risiken auf. Sie erhalten von uns den Entwurf eines Schreibens, mit dem Sie den Mieter auffordern, nur noch die reduzierte Miete zu zahlen. Selbstverständlich unterliegt das Ergebnis unserer Prüfung der anwaltlichen Schweigepflicht.

Die Kosten für die rechtliche Prüfung und den Entwurf des Schreibens betragen 87,50 EUR incl. MWSt.

Wenn Sie mit dem Thema Mietendeckel nichts weiter zu tun haben möchten, können Sie uns eine Vollmacht erteilen. Wir schicken den Brief als Anwaltsschreiben an Ihren Mieter, nachdem Sie ihn freigegeben haben.
In diesem Fall betragen die Kosten für das Schreiben 107,50 EUR incl. MWSt.

Kosten Anpassungsschreiben nach § 5 MietenWoG

Im November wird es ernst, wenn kein Verfassungsgericht zuvor Anpassungen verlangt oder das Gesetz ganz kippt. Ab dem 23. November 2020 müssen auch die Mieten in Bestandsmietverträgen auf die Mietobergrenze abgesenkt werden. Hier kostet jeder Fehler bares Geld. Wir prüfen für Sie, auf welchen Betrag die Miete (vorläufig) reduziert werden muss und entwerfen das passende Schreiben an Ihre Mieter. Wenn Sie dies wünschen, können Sie uns auch beauftragen, das Schreiben für Sie abzusenden.

Die Kosten für die rechtliche Prüfung und den Entwurf des Schreibens betragen 50,00 EUR incl. MWSt.

Wenn wir den Mieter in Ihrer Vollmacht direkt informieren, entstehen für das Anwaltsschreiben Kosten in Höhe von 70,00 EUR incl. MWSt.

Kosten Härtefallantrag nach § 8 Abs. 1 MietenWoG Bln

Von vielen unterschätzt, halten wir den Härtefallantrag an die IBB für einen der wichtigsten Schritte, die ein Vermieter unternehmen kann. Hier gilt „first come, first serve“. Die IBB arbeitet die Härtefallanträge nach Priorität ab und entscheidet voraussichtlich rückwirkend auf den Antragszeitpunkt. Dabei ist allen klar, dass die Verwaltungen mit tausenden Anträgen, Widerspruchsverfahren und Klagen völlig überfordert sein werden. Zögern Sie also nicht zu lange mit dem Härtefallantrag. Unter Umständen können Sie leichter, als Sie denken, rechtmäßig eine höhere Miete vereinbaren.

Sie können den Härtefallantrag selbst stellen. Es besteht weder im Verwaltungsverfahren noch im Widerspruchsverfahren Anwaltszwang. Die Kosten für die rechtliche Prüfung und den Entwurf des Schreibens betragen 87,50 EUR incl. MWSt.

Da durch den Härtefallantrag ein Verwaltungsverfahren eingeleitet wird, entscheiden sich viele unserer Mandanten dafür, dass wir den Antrag für sie stellen. Wenn ein ablehnender Bescheid eingeht, übernehmen wir die Fristenkontrolle sowie die rechtliche Prüfung und geben unsere Einschätzung ab, ob ein Widerspruchsverfahren sinnvoll ist. Die Kosten für den Antrag und die komplette Vertretung im Verwaltungsverfahren betragen 107,50 EUR incl. MWSt.

Wenn Sie sich entscheiden, dass wir Widerspruch einlegen, diesen begründen und Sie im Widerspruchsverfahren vor der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vertreten, entstehen hierfür zusätzliche Kosten in Höhe von 50,00 EUR incl. MWSt.

Wenn die angestrebte Jahresmiete je Wohnung mehr als 2.500,00 EUR über der Mietobergrenze liegt, richten sich die Kosten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.

Für ein sich anschließendes Klageverfahren richten sich die Kosten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Wir gehen davon aus, dass der halbe Auffangstreitwert (EUR 2.500,00 EUR) zu veranschlagen ist, es sei denn, der vom Gericht festgesetzte Streitwert ist höher oder die Jahresmietdifferenz beträgt mehr als 2.500,00 EUR (in diesem Fall entspricht der Streitwert der Jahresmietdifferenz).

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